Kunst im Kontext moderner Arbeitswelten
Zwischen Technologie, Architektur und Atmosphäre können Räume entstehen, die mehr sind als nur funktionale Arbeitsumgebungen.
Die Werke von Regine Garbe schaffen keine Ablenkung. Sie schaffen Präsenz.

Hintergrund
In zahlreichen Projekten wurde immer wieder sichtbar, wie stark Räume auf Menschen wirken.
Viele moderne Arbeitswelten sind technisch hochentwickelt, architektonisch klar strukturiert und funktional optimiert — wirken jedoch häufig neutral oder austauschbar.
Daraus entstand die Idee, großformatige zeitgenössische Kunst als bewusstes Gegengewicht einzusetzen.
Beschreibung
Die Arbeiten von Regine Garbe sind gegenstandslos und bewusst offen gehalten — sie geben keine eindeutigen Motive vor.
Sie entstehen intuitiv und schichtweise.
Je länger man sich mit den Arbeiten beschäftigt, desto mehr verändern sie sich:
Strukturen, Tiefen und Formen treten hervor, verschwinden wieder und eröffnen immer neue Blickwinkel.
Resultat
- Empfangsbereiche
- Konferenzräume
- Lounges
erhalten durch Regine Garbes Kunst eine besondere Wirkung — präsent, atmosphärisch, hochgradig individuell und gleichzeitig auch zurückhaltend.
Es entstehen Räume für Wahrnehmung, Ruhe und persönliche Assoziation.



